Das Internet hält viel bereit in Sachen Fotografie & Print! 50 Ergebnisse

Bilder begleiten unser Leben – ob als Foto, Poster, Gemälde oder Werbebotschaften. Zuhause dekorieren wir die Wände oftmals sogar mit selbstgeknipsten Erinnerungen, die häufig schon Profi-Qualität aufweisen und wirkungsvoll das Wohnambiente unterstreichen. In Kombination mit den modernen Druckverfahren, mit denen man Flyer, Einladungskarten oder auch ganze Werbebanner ganz einfach selbst erstellen kann, ist inzwischen beinahe alles möglich – erfahrungen.de verrät wo …

  • durch gezielten Preisvergleich lässt sich der günstigste Anbieter finden
  • die eigenen Foto- und Druckideen umsetzen ohne teure Mittler
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Vom Knipsen und Drucken … Fotografie und Print-Profis setzen ganz auf digital

Manche Zeitungsmeldungen bringen uns zum Staunen und Schmunzeln: Etwa als Ende 2015 ein altes Bild zum 'teuersten Foto der Welt' gekürt wurde. Zu sehen ist darauf der bekannte Wild-West-Revolverheld Billy the Kid – entspannt beim Krocketspiel. Wert des Bildes, das 5 Jahre zuvor von einem Sammler auf einem Trödelmarkt für nicht einmal 2 Dollar erworben wurde: nun 5 Millionen Dollar …

Tatsächlich können Bilder einen bedeutenden Wert haben – seien dies nun Fotos der Zeitgeschichte oder von Künstlern geschaffene. Aber auch persönliche Schnappschüsse sind uns oftmals lieb und teuer – so sehr, dass wir sie am liebsten immer um uns haben. Bilder sind etwas ganz Besonderes, sie inspirieren, machen glücklich oder schaffen einfach nur ein Wohlfühlambiente bei uns zu Hause. Doch damit sie dies alles für uns tun können, sind ein paar Voraussetzungen erforderlich. Ohne einen guten Ausdruck auf hochwertigem Material geht nichts! Geschweige denn ohne eine vernünftige Kamera, die die wertvollen Momente für uns festhält.

Die große Shopping-Welt des Internets hält hierfür alles bereit, sodass keine lästigen Wartezeiten mehr anfallen, bis wir das Gewünschte in den Händen halten. Darüber hinaus können wir so wirklich das Produkt wählen, das unseren Ansprüchen am besten genügt und müssen keine Kompromisse eingehen. Weder in Bezug auf den für uns perfekten Foto-Apparat, hochwertige Abzüge, Foto-Bücher und -kalender. Aber auch schicke Rahmen für alle Einrichtungsstile, Hochglanzbilder sowie -poster sind erhältlich. Wer seine Fotos und seine Kreativität lieber nutzt, um wirkungsstarke Werbemittel zu erstellen, wird im Web ebenfalls ohne großen Aufwand fündig.

Fotografie: Momente für die Ewigkeit festhalten

Früher war es oftmals eine Wissenschaft für sich, ein schönes Foto zu schießen. Zunächst einmal musste aufwändig die Kamera eingepackt werden. Bevor man dann zum Knipsen kam, musste man sich Gedanken machen um solche Dinge wie Lichtempfindlichkeit des Films, Brennweite, Verschlusszeit. Und ein ruhiges Händchen war gefragt, sonst war das Endergebnis oftmals verwackelt, wenn man es dann nach rund einer Woche Warten auf die Entwicklung endlich in den Händen hielt … Alles glücklicherweise Schnee von gestern, seit die Digitalkameras den Markt erobert haben! Inzwischen hat schon jedes Handy und Smartphone eine Kamera mit diversen Schnappschussoptionen integriert. Wer höhere Ansprüche an Bilder stellt, gerne bei Sport-Events den entscheidenden Moment einfängt oder sogar künstlerische Ambitionen bei seinen Fotos hat, der kommt an einer guten Kamera nicht vorbei. Renommierte Fachhändler mit einer großen Auswahl sind beispielsweise foto-ehrhardt.de oder photospecialist.de.

Mythos Pixelzahl

Lange Zeit war eine möglichst hohe Megapixel-Zahl bei der Auswahl einer neuen Digitalkamera das Nonplusultra. Je mehr, desto besser. Völlig überschätzt! Für den durchschnittlichen Hobbyfotografen reichen bereits 6 Megapixel locker aus, denn ein derartiges Foto lässt sich mühelos bis zu einer Größe von DIN A4 ausdrucken – und zwar ohne Abstriche bei der Qualität. Zumal viele Megapixel auch bedeuten: Je mehr, desto größer sind die Bilddateien und benötigen mehr Speicherplatz. Hohe Megapixelzahlen sind vor allem dann sinnvoll, wenn professionelle Fotos gemacht werden sollen, die später auf großen Plakatwänden hängen oder in Galerien.

Die richtige Ausrüstung finden

Aber welches ist die richtige Kamera für mich? Dies ist in der Regel der am wenigsten spaßige Teil beim Fotografieren, denn es gibt viele Punkte, auf die man beim Kauf achten muss. Zu allererst natürlich: Was soll es für eine sein? Eine Spiegelreflex oder doch eine spiegellose Systemkamera? Reicht vielleicht eine Bridge- oder eine Kompaktkamera? Auf welche Daten muss ich sonst noch achten? Und was ist mit Objektiven? Hier ein paar Tipps, damit die Entscheidung leichter fällt:

1. Welcher Kameratyp passt zu mir?

Dies ist die grundsätzliche Frage, die man sich zu allererst stellen sollte. Es gibt aktuell 4 wesentliche Arten von Digitalkameras: Spiegelreflex, spiegellose Systemkameras, Bridge- sowie Kompaktkameras.

  • Spiegelreflexkameras

Sogenannte DSLRs liefern eine exzellente Bildqualität und bieten unzählige manuelle Einstellmöglichkeiten. Es gibt hierfür zahlreiche Wechselobjektive, sodass man sich das jeweils optimale Gerät zusammenstellen kann. Sie ist allerdings nicht das Mittel der Wahl, wenn man eigentlich einfach nur drauflos knipsen will und nicht vorhat, jemals den Automatikmodus zu verlassen.

  • Spiegellose Systemkameras

Sie bieten ebenfalls manuelle Einstellmöglichkeiten und wechselbare Objektive, bei einer zugleich deutlich geringeren Größe und weniger Gewicht. Wer mehr möchte, als nur Urlaubsschnappschüsse zu machen und Lust hat, sich mit den manuellen Funktionen einer Kamera auseinanderzusetzen, der ist hiermit gut bedient. Experten sind sich einig: Diesen Modellen gehört die Zukunft der Fotografie!

  • Bridgekameras

Sie schlagen eine Brücke zwischen Spiegelreflex und kleinen Kompaktkameras, daher auch ihr Name. Für sie gibt es keine Wechselobjektive, jedoch besitzen sie einen sehr großen optischen Zoom-Bereich. Der Nachteil: Leider haben viele Bridgekameras bei großen Zoombereichen Probleme mit der Bildqualität (z.B. wenig Licht, wenig Tiefenschärfe). Da der Preis kaum geringer ist als der für eine spiegellose Systemkamera, sind sie also keine echte Alternative.

  • Kompaktkameras

Sie sind durch die inzwischen beachtliche Qualität der Smartphone-Kameras ins Hintertreffen geraten. Denn wer nur Schnappschüsse machen will, braucht sie nicht (mehr).

2. Faktoren beim Kamerakauf

Worauf sollte man achten, wenn man sich eine neue Fotokamera zulegen will? Letztlich sind es nur eine Handvoll Kriterien, die dabei bedacht werden sollten:

  • Ist eine gute Bildqualität auch bei wenig Licht gesichert? Man fotografiert nämlich nicht immer bei besten Lichtverhältnissen!
  • Gibt es eine genügend große Auswahl an Objektiven? Für den Fall, dass man doch einmal etwas Neues ausprobieren möchte.
  • Sensorgröße? Genügt der Bildschirm meinen persönlichen Ansprüchen? Ein größerer Sensor bedeutet auch schärfere Bilder.
  • Zoom bzw. Brennweite - passen diese zu meinen Anforderungen?
  • Handhabung der Kamera? Lässt sie sich leicht bedienen und liegt sie gut in der Hand?

Das perfekte Foto

Wer besser fotografieren möchte, sollte nicht nur darauf setzen, eine topmoderne Kamera zu kaufen, die jeden "Schnickschnack" bietet. Um gute Fotos zu schießen, ist einerseits eine gute technische Umsetzung wichtig, andererseits muss auch der künstlerische Aspekt beachtet werden. Denn nur wenn der Fotograf die Bildwirkung durch Aufbau, Licht und die richtige Abstimmung von Blendenöffnung, Belichtungszeit und Brennweite gezielt beeinflusst und sich zugleich in die aufgenommene Person einfühlt, kann er die Stimmung des Moments wirklich einfangen.

Unsere Tipps:

  • Das Bild sollte technisch einwandfrei sein. Das bedeutet vor allem: scharf und ausreichend hell. Je nach Motiv kann aber auch eine leichte Unschärfe des Hintergrunds oder eine Bewegungsunschärfe gut wirken. So entsteht Dynamik.
  • Das richtige Licht ist wichtig. Neben der optimalen Belichtung ist auch das Umgebungslicht entscheidend, denn die Farbtemperatur verändert sich im Tagesablauf.
  • Ein geschickter Bildaufbau. Dies fängt an mit dem passenden Seitenverhältnis, aber auch ein Prinzip wie das berühmte "Drittel-Verhältnis" sollte beachtet werden, um Spannung zu erzeugen (Dabei wird das Bild sowohl horizontal als auch vertikal durch je 2 Linien jeweils in 3 Teile unterteilt. An den Schnittpunkten der Linien sollte man dann das Motiv platzieren.). Des Weiteren kann man mit Perspektiven spielen (z.B. Vogelperspektive).
  • Der fotografische Blick: Mit offenen Augen durch die Welt gehen und erkennen, was gut wirkt! Wer die fotogenen Eigenschaften von Motiven in seiner Umgebung wahrnimmt, erzielt beste Ergebnisse. Wichtige Prinzipien sind Einfachheit, Klarheit und Ordnung. Manch-mal ist es die beste Idee, sich auf ein Detail zu fokussieren.
  • Und bitte: Keine gestellten Bilder! Das fällt stets ins Auge …
  • Zu guter Letzt: Durch eine Bearbeitung mit moderner Computer-Software lässt sich die Bildaussage verstärken oder verändern – also einfach mal etwas wagen!

Ist dies alles beachtet worden, steht einem Ausdruck nichts mehr im Weg! Klassische Abzüge kann man zu Hause anfertigen, sie lassen sich inzwischen auch einfach über das Internet ordern. Die passenden Fotoalben gibt es dort ebenfalls, etwa bei fotoalben-discount.de, alternativ ist auch eine Präsentation in Fotobüchern schick, wie sie über den Vorreiter cewe.de erhältlich sind. Aber Schnappschüsse eignen sich auch perfekt als persönliches Geschenk – etwas aufpeppen lassen kann man sie z.B. bei fotopuzzle.de.

Poster – Vorbilder über dem Bett

Vielen dürften sie noch bekannt sein aus dem Teenie-Alter: Coole, großformatige Poster. Je nachdem, welche Zeitschrift man kaufte und wie die persönlichen Vorlieben waren, hing über dem Bett im Jugendzimmer ein berühmter Fußballspieler, eine Sängerin, ein Schauspieler oder in manchen Fällen sogar ein Politiker.

Ist man von dieser Verehrung einer bestimmten Persönlichkeit mittlerweile auch etwas entfernt, so heißt das aber noch lange nicht, dass man keine Poster mehr verwenden kann, um die Wohnung aufzupeppen. Auf posters.de gibt es zahlreiche Hochglanz-Motive aus allen denkbaren Bereichen, wie Plakate von alten und neuen Filmen, humorvolle Bilder mit witzigen Tieren oder Cover bekannter Musik-Alben wie der berühmte Gang der Beatles auf einem Zebrastreifen der Londoner Abbey Road. Die Bandbreite ist groß und lässt die kulturelle Historie der Menschheit in den Wohnraum einziehen.

Kunstwerke von aufstrebenden Künstlern

Wem ein Poster zu neumodisch ist und wer eher eine klassische Dekoration möchte, der kann sich Kunstwerke an die Wand hängen. Bei posterlounge.de hat der Kunde dabei eine außergewöhnliche Möglichkeit: Die Seite ist eine Art Vertrieb für Nachwuchskünstler.

Die neuen Talente, unter denen sich sicherlich auch der ein oder andere neue Picasso oder eine aufstrebende zweite de Saint Phalle befindet, verkaufen über die Seite Bilder und ausgedruckte Fotografien. Die passenden Rahmen für ein solch einzigartiges Werk lassen sich wiederum auf rahmenversand.com bestellen. Sowohl Standardgrößen als auch Sonderanfertigungen nach Maß sind möglich – Form, Farbe und Material sind frei wählbar.

Wie hängt man die Lieblingsbilder richtig?

Bilder müssen weder teuer noch perfekt sein, entscheidender für die Wirkung ist die Präsentation. Dabei taucht aber schnell die Frage auf: Höher, tiefer, enger zusammen, weiter auseinander? Bilder aufzuhängen ist gar nicht so einfach. 5 einfache Tipps helfen dabei, die Wanddeko wohlüberlegt, stilvoll und stressfrei zu platzieren.

  • Sich Platz und Anordnung überlegen

Großformatige Bilder kommen gut zur Geltung, wenn kleinere Rahmen um sie herum verteilt werden. Ähnlich große sehen gut aus, wenn sie in einer Reihe aufgehängt werden. Mehrere lassen sich auch schön zu einer rechteckigen Collage arrangieren. Wichtig: Jeweils den gleichen Abstand zwischen den Bildrahmen einhalten – sonst wird die Anordnung zu unruhig.

  • Höhe auswählen

Sollen die Bilder, ähnlich wie in einer Galerie, betrachtet werden können? Dann muss ihr Zentrum etwas unterhalb der Augenhöhe liegen, optimal ist es, wenn sich die Bildmitte 145 bis 150 Zentimeter über dem Boden befindet. Orientieren Sie sich beim Ausrichten an Kanten im Raum (wie Türen, Fenstern oder Regalen), so erzeugt man ein harmonisches Gesamtbild.

  • Den Punkt für die Aufhängung abmessen

Lassen Sie einen Helfer das Bild an die gewünschte Stelle halten und betrachten Sie das Ganze aus der Entfernung. Ist der Platz richtig – die Stelle mit einem Bleistift in der Mitte des oberen Bildrands markieren!

  • Arten der Aufhängung

Mit Nägeln oder Schrauben: An einem Nagel können Bilder bis zu 10 kg problemlos befestigt werden (im 45 Grad Winkel zur Wand einschlagen). Ist die Wand jedoch besonders porös, sollte besser eine Schraube mit Dübel verwendet werden.

Ohne Nägel und ohne Bohren: Leichte Bilder lassen sich mit Klebehaken befestigen, die nur an die Wand gedrückt werden. Dekorativ wirken sie auch, wenn man sie auf Kommoden oder Regalen an die Wand lehnt oder auf einer Staffelei frei in den Raum stellt.

  • Genau ausrichten

Wenn das Bild endlich hängt, muss es noch ganz gerade ausgerichtet werden. Dazu einfach eine Wasserwaage oben auf den Rahmen legen.

Printprodukte

Drucken ist fast so alt wie die Menschheit: Schon 4.000 vor Christus wurden in Mesopotamien und Ägypten Stempel- und Rollsiegel genutzt. Und heutzutage lernen durch den beliebten Kartoffeldruck schon Kleinkinder das Grundprinzip kennen. Da zum heimischen Computer inzwischen meist auch ein Drucker hinzugehört – im Büro ist dies längst Standard, lassen sich so Dokumente jederzeit in Profi-Qualität ausdrucken. Um die Kosten für Tinte und Toner im Griff zu behalten, lohnt sich meist der Griff zu kompatiblen Produkten, wie sie etwa 3ppp3.de oder toner-dumping.de anbieten; wer dagegen auf Marken-Qualität setzt, findet im Internet ebenso problemlos Nachschub für alle Geräte; Anbieter wie hq-patronen.de sind eine gute Adresse.

Werden dagegen größere Auflagen oder spezielle Druckprodukte benötigt – vom Flyer bis zum Werbeaufsteller, so kann man auf die sogenannten Online-Druckereien zurückgreifen. Bekannte Namen sind flyeralarm.com und vistaprint.de; daneben gibt es aber auch noch zahlreiche weitere solcher Spezialshops. Innerhalb kürzester Zeit können hier Texte und Bilder in Profi-Qualität reproduziert werden. Während früher hohe Auflagenzahlen nötig waren, damit sich ein Druck rechnete, sind dank Print-on-Demand nun selbst kleinste Auflagen realisierbar. Möglich sind beispielsweise Werbeflyer, Handzettel und Plakate sowie Kalender, die sich so einfach und schnell realisieren lassen. Toll für alle, die eine Werbeaktion planen – egal ob in großen Auflagen oder für den Flohmarkt im Kindergarten. Sendmoments.de oder kartenmacherei.de haben sich dagegen auf Post- und Grußkarten sowie Einladungen spezialisiert.

Daneben sind hier zumeist auch Produkte aus dem Bereich der professionellen Werbetechnik (Banner, Folien, Reklamen) oder innovative, individualisierbare Werbeartikel erhältlich. So produziert z.B. bannercompany.de aufmerksamkeitsstarke "Stopper", ein Fachmann für Give-aways zur Kundenbindung ist oppermann.de.

Mehr als nur Drucken

Doch die Anbieter im Internet können in der Regel noch mehr als "nur" drucken: So sind in den Paketen meist auch noch zusätzliche Dienstleistungen enthalten – über Knicken, Falzen und Lochen hinaus. Durch spezielle Techniken wie Laminieren, Kaschieren oder Cellophanieren lassen sich die Druckerzeugnisse vor typischen Schäden schützen, etwa das Abplatzen von Farbe an Knickstellen. Zudem sind sie so weniger kratzempfindlich gegenüber aufgebrachten Lack-, Wachs- oder Toner-schichten.

Schicken, fertig – und los!

Der ganz große Pluspunkt bei den Online-Druckereien: Hier sind gleichermaßen Profis und ambitionierte Amateure bestens aufgehoben. Fachleute aus Agenturen oder Werbeabteilungen von Firmen bekommen kurzfristig hochwertige, fachlich gut gemachte Drucke aller Art, die, "wenn's pressiert", sogar direkt auf Messen geliefert werden. Häufig sind auch Same Day- und Overnight-Sendungen wählbar, damit auch knappe Termine eingehalten werden können. Aber auch wer privat mal einen Handzettel oder Flyer erstellt, wird bestens bedient. Zum Standard gehören in der Regel Datenchecks der Druckdateien, sodass stets eine bestmögliche Qualität des Endprodukts gewährleistet ist. Neben einer automatischen Basis-Leistung können auch hier noch zahlreiche Spezialservices gewählt werden: Hilfestellungen durch hauseigene Druckvorstufen- und Grafik-Profis sowie Korrektorat und Lektorat.

Fazit

Dass Fotografie und die digitale Welt inzwischen eng verzahnt und bestens kompatibel sind, ist allgemein bekannt – die digitale Fotografie hat sich bestens etabliert. Egal ob man nun auf der Suche nach einer Kamera ist, die perfekte Momente einfängt, oder die Augenblicke in einem online erstellten Fotobuch sammelt. Auch in Sachen Druckprodukte ist die Online-Welt inzwischen die richtige Anlaufstelle – statt lange vorher geplanter Termine mit Druckereien und teuren analogen Verfahren, kann hier jedermann einfach per Klick Werbemittel erstellen, die höchsten Ansprüchen genügen. Und zwar dann, wann man möchte – also jederzeit!