Clevere kaufen Brillen und Kontaktlinsen online 10 Ergebnisse

Nicht gut sehen zu können, ist wirklich lästig. Abhilfe bringen dann Brillen oder Kontaktlinsen, allerdings kann die Neuanschaffung beim Optiker vor Ort ganz schön ins Geld gehen. Warum also nicht mal die Möglichkeiten des Internets nutzen? Erfahrungen.de verrät, wie und wo man die optimale Sehhilfe im Netz findet und lange Spaß daran hat.

  • Brillengestelle in allen Preislagen in großer Auswahl
  • niedrigere Preise und weiteres Sparpotential durch Preisvergleiche
  • Kontaktlinsen im Abo
  • trendige kosmetische Linsen für coole Looks
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Echte Durchblicker shoppen inzwischen auch online

Elton John, Buddy Holly, Heino, Groucho Marx, Gandhi oder Harry Potter – für viele prominente Persönlichkeiten ist die Brille nicht nur Mittel zum Zweck, um besser sehen zu können, sondern auch ein wichtiges Markenzeichen. Außerdem gelten sie als Merkmal von Intelligenz und Intellektualität. Inzwischen hat sich das früher so unbeliebte "Nasenfahrrad" zu einem echten modischen Accessoire gemausert, vor allem Sonnenbrillen gelten als cool und stylisch. Inzwischen sind hunderte von Varianten aus Metall und Kunststoff erhältlich sowie bezahlbare Kontaktlinsen für jeden Anspruch. Selbst für Leute mit trockenen Augen sind welche erhältlich, die sich angenehm und ohne Reizungen tragen lassen.

Gutes Sehen ist in unserem Alltag enorm wichtig – hier bieten Brillen, aber auch die modernen Kontaktlinsenformen, optimale Hilfe, weil sie schnell und unkompliziert Sehschwächen ausgleichen. Da wird aus Blindschleichen fix wieder jemand mit dem berühmten "Adlerblick". Doch Achtung und die rosarote Brille abgesetzt! Clevere Brillen- und Kontaktlinsenträger, die ihre Werte kennen, setzen dabei schon längst auf das Internet! Denn hier hat man Zugriff auf die gesamte Vielfalt der erhältlichen Gestelle und Linsen. Egal ob man nach einer speziellen Designerbrille, einer günstigen Fassung, die als Modegag dienen soll, oder Ein-Tages-Linsen sucht – alles ist erhältlich und durch die Möglichkeit des Preisvergleichs lässt sich einiges sparen! Erfahrungen.de verrät, wie der Online-Kauf von Sehhilfen zu einem Erfolgserlebnis wird.

Kurzsichtig, weitsichtig, Hornhautverkrümmung …?

2013 haben mehr als 3 Millionen Deutsche geplant, sich eine neue Korrekturbrille zu kaufen, außerdem wollten ca. 2,7 Millionen Menschen sich eine Lesebrille zulegen. In Deutschland haben fast zwei Drittel der Menschen eine Sehschwäche, Tendenz steigend. Hauptsächlich korrigiert werden Kurz- und Weitsichtigkeit, also wenn man entferntere Dinge nicht mehr gut sehen kann oder wenn die Arme nicht lang genug sind, um die Zeitung entspannt zu lesen. In solchen Fällen ist der Gang zum Augenarzt ratsam, um die Sehwerte ermitteln zu lassen. Im Anschluss an die Messungen gibt es das "Brillenrezept", auf dem alle erforderlichen Werte notiert sind. Braucht man lediglich neue Gläser, weil die Werte sich verändert haben, reicht auch der Gang zum Optiker. Aber dann kann der Spaß schon losgehen! Jetzt heißt es aussuchen und ausprobieren! Welches Gestell passt am besten zu meinem Gesicht und unterstreicht optimal meine Persönlichkeit?

Welche Fassung passt zu mir?

Die Vielfalt der erhältlichen Brillengestelle ist inzwischen gigantisch – ganz anders als früher, als es in Deutschland lediglich 6 Kunststoff-Fassungen für Erwachsene und 2 für Kinder gab, die berühmt-berüchtigten "Kassengestelle", deren Kosten von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen wurden. Heutzutage ist auch hier modischer Schick selbstverständlich, es gibt Fassungen in unterschiedlichsten Farben, Formen und Materialien. Neben den klassische Horn- und Nickelbrillen sind auch Gestelle aus diversen Metallen und Metalllegierungen erhältlich. Eingesetzt werden aber ebenso Holz, Kunststoffe oder verschiedene Spritzgussmaterialien. Extrem flexible Varianten bestehen aus Titan in Kombination mit Stahl; diese lassen sich problemlos verbiegen und federn einfach selbstständig wieder in ihre ursprüngliche Form zurück. Neben Vollrand- gibt es auch Tragrand- sowie Rimfassungen oder besonders filigrane randlose Brillen.

Die Größe der jeweils optimalen Fassung hängt von folgenden Faktoren ab: Gesichtsgröße, Größe der Augenhöhle, Augenabstand. Der obere Rand des Gestells sollte unter den Augenbrauen enden und diese noch sichtbar lassen. Nach unten bewegt er sich im Grenzbereich zwischen Lid- und Wangenhaut, ohne auf den Wangenknochen aufzuliegen. Die seitliche Begrenzung ist maximal der Rand der Schläfen. Da heißt es viele Gestelle anprobieren … Ganz ohne Stress geht dies online: Viele Internet-Optiker, wie etwa netzoptiker.de oder brille24.de, haben Tools, bei denen man mit Hilfe eines persönlichen Fotos sehen kann, ob die Brille einem steht. Die schönsten Modelle kann man sich dann z.B. bei misterspex.de auch noch zum realen Test über einen Zeitraum von 10 Tagen nach Hause schicken lassen.

Und jetzt das Wichtigste …

Je nachdem, welchen Sehfehler man hat, werden dann noch spezielle Gläser benötigt. Bei Kurz- und Weitsichtigkeit reichen meist die üblichen Einstärkengläser, die lediglich einen Brennpunkt aufweisen.

Mehrstärkengläser (bei Bifokal- bzw. Gleitsichtbrillen) haben, wie der Name schon verrät, mehr als einen Brennpunkt; sie bieten sich an, wenn neben einem Brechungsfehler z.B. auch eine Alterssichtigkeit korrigiert werden soll. Ihr Vorteil: Man muss beim Wechsel zwischen Fern- und Nahsehen nicht jedes Mal die Brille tauschen.

Welches Material soll es sein, bitteschön?

Die Rohlinge für Brillen werden als runde Linsen aus unterschiedlichen Materialien hergestellt, in der Regel aus Mineralglas oder Kunststoff. Als Faustregel gilt: Mineralglas ist härter, aber auch schwerer als Kunststoff. Allerdings sind beide auch mit einem höheren Brechungsindex erhältlich, dieser erlaubt ein dünnes und damit leichtes Brillenglas.

Was passt für mich? Die Materialien haben folgende Optische und mechanische Eigenschaften:

  • Dichte: Kunststoff ist leichter als Glas
  • Festigkeit: Glas ist härter als Kunststoff, kann dafür leichter zerbrechen und birgt damit in manchen Fällen ein erhöhtes Verletzungsrisiko.
  • Brechzahl: Eine höhere Brechzahl ermöglicht dünnere und somit leichtere Gläser. Die Brechzahlen reichen von etwa 1,5 bis 1,75 bei Kunststoffgläsern, bei Mineralgläsern von 1,5 bis 1,9.
  • Abbe-Zahl: Sie misst die Dispersion des Glases, die zu Farbaberrationen am Rande führt. Gläser mit höherer Brechzahl und solche aus Kunststoff haben hier schlechtere Eigen-schaften.

Um den Tragekomfort zu erhöhen, kann die Brille gegen Aufpreis noch individuell "veredelt" werden: So sollte etwa eine Entspiegelung nicht fehlen, da sie gerade bei nächtlichen Auto-fahrten eine mögliche Blendung reduziert. Auch Tönungen zum Schutz vor vermehrter Lichteinstrahlung sind möglich, inzwischen gibt es sogar selbsttönende Gläser, die automatisch ihren Tönungsgrad verändern. Eine Hartschicht schützt vor Kratzern und Verschleiß.

Von Sphären und Zylindern

Ein Blick auf das Brillenrezept oder den -pass kann verwirrend sein – hier ist die Rede von Dioptrien, Sphären und Zylindern … klingt fast schon nach höherer Mathematik oder Physik. Wie soll man da durchsteigen? Tatsächlich sind hier Parameter aus der Optik gemeint: Die benötigte Brillenstärke (Brechwert) wird in der Einheit Dioptrie (dpt) angegeben. Zur Korrektur einer Weitsichtigkeit werden sphärische positive Gläser (sogenannte Plusgläser) verwendet. Ihr Wert wird mit einem Plus (z. B. +0,75 dpt) als Vorzeichen versehen. Das betrachtete Objekt wird vergrößert. Minusgläser sind negative sphärische Gläser, die das betrachtete Objekt verkleinern. Sie korrigieren eine Kurzsichtigkeit, ihr Wert erhält als Vorzeichen ein Minus (z. B. −1,25 dpt). Einen Eindruck vermittelt das folgende Tool: https://www.brillen-sehhilfen.de/dioptrien-simulator/. Mit Zylindergläsern wird etwa eine Hornhautverkrümmung korrigiert, die Zylinderwerte können positiv als auch negativ dargestellt werden, an der Wirkung ändert sich jedoch nichts. Augenoptiker bevorzugen die Angabe mit Pluszylindern, während Augenärzte meist die Schreibweise mit Minuszylindern bevorzugen, was regelmäßig zu Verwirrung führt.

Sitzt, wackelt und hat Luft?

Damit die Brille beim Tragen nicht lästig ist und einem z.B. ständig von der Nase rutscht, sollte bei der Anprobe auf einige Punkte geachtet werden. Brillenbügel beispielsweise müssen lang genug sein, um keine Druckstellen hervorzurufen – aber nicht zu lang, damit sie einen festen Sitz gewährleisten. Gegen mögliche Druckstellen oder allergische Reaktionen hilft oft ein Kunststoffüberzug an dem Teil, der hinter dem Ohr verläuft. Wer die Brille auch beim Sport tragen möchte oder einfach Wert auf einen besonders festen Sitz legt, erhält im Fachhandel ein spezielles elastisches Gummiband. Die kleinen Stege am Gestell helfen dabei, die Nase zu entlasten, die schließlich einen großen Teil des Brillengewichts tragen muss. Um ein Rutschen oder Druckstellen zu vermeiden, sollte die Auflagefläche des Nasenstegs deshalb entsprechend groß sein. Sind die Gläser sehr schwer, so können Pads aus Silikon den Tragekomfort deutlich erhöhen.

Guter Durchblick hat seinen Preis

Seitdem die Krankenkassen Brillen für volljährige Versicherte nicht mehr bezuschussen, überlegen sich viele Leute, ob es die alte "nicht doch noch tut". Falls man dann keine Brillenversicherung hat, die einen Teil der Kosten übernimmt, kann die Anschaffung einer neuen Sehhilfe tatsächlich ein teurer Spaß werden. Ein gutes Markenglas mit gängigen Extras kostet im Schnitt ca. 50 € pro Einstärkenglas, Gleitsichtausführungen sogar ca. 250 € pro Stück. Da man in den allermeisten Fällen 2 Gläser braucht, verdoppelt sich der Betrag. Hinzu kommt natürlich noch das Gestell: Die Preisspanne reicht hier von 0 € bis hin zu ein paar tausend €. In der Regel sind aber ca. 50 - 100 € für das Gestell zu veranschlagen.

Der letzte Faktor, der in den Kosten meist stillschweigend enthalten ist, ist der Service, d.h. für die Beratung durch geschultes Augenoptiker-Fachpersonal sollte man Pi mal Daumen mit etwa 10 - 100 € rechnen. Insbesondere das Anpassen einer neuen Brille an das Gesicht ist recht kniffelig – wer sie selber zurechtbiegt, kann sie schnell kaputt machen. Kurzum: Es kommt einiges zusammen! Wer schon Erfahrung mit Brillen hat, für den stellen die kostengünstigen Online-Anbieter daher eine echte Alternative dar.

Zumal auch diese gute Beratung sicherstellen, schließlich steht z.B. hinter sehshop.de auch eine Augenoptiker-Meisterwerkstatt. Teilweise können durch Kooperationen mit Fachgeschäften vor Ort auch kostenlose Sehtests durchgeführt werden, derartiges ermöglichen etwa misterspex.de sowie meinelinse.de. Vergleichbare Brillen sind im Internet teilweise erheblich günstiger zu kaufen. Und ein kleiner Tipp: Online bestellte Brillen kann man gegen eine kleine Gebühr auch beim Optiker vor Ort nachträglich anpassen lassen.

Sonnenbrillen: Oben ohne im Sommer – ein No-Go!

Im Sommer gehören sie einfach dazu: Sonnenbrillen. Ob als Schutz der Augen vor blendendem Sonnenlicht und UV-Strahlung oder einfach, um das Haar elegant zu bändigen. Bei vielen Sportarten sind sie sogar ein Muss, um die Blendung durch helles Licht zu minimieren; spezielle Sportbrillen für Ski, Radfahren, Golf oder Laufen sind etwa bei brillenland.de erhältlich. Wichtig dabei: Minderwertige Brillen schaden den Augen mehr als ein Sonnenbad ganz ohne … Wer hier auf Nummer Sicher gehen will, kauft die nächste Sonnenbrille nicht beim Händler am Strand, sondern beim Optiker. Dort gibt es sie bei Bedarf zudem auch in der eigenen Glasstärke. Hierauf sollten Sie beim Kauf unbedingt achten:

  • ausreichende Tönung (es gibt 5 Kategorien, für einen Urlaub an der Algarve wird etwa Stufe 3 empfohlen)
  • braune und graue Gläser sind am besten (sie verfälschen die Farben kaum und bieten einen guten Blendschutz)
  • Verarbeitung prüfen (Blasen, Schlieren oder Einschlüsse auf den Gläsern oder ein Nachgeben bei Druck? Finger weg!)
  • optimale Abdeckung der Augen (die Brille sollte mindestens bis zu den Augenbrauen und seitlich zum Gesichtsrand reichen)

Die richtige Pflege ist entscheidend

Eine gute Brille kostet eine Menge Geld. Mit der richtigen Pflege und Reinigung kann man sie aber ohne Qualitätseinbußen lange nutzen. Worauf sollte man unbedingt achten? Die Gläser sollten stets mit feuchten oder trockenen Brillenputztüchern gereinigt werden (die unbedingt sauber sein sollten!), unsachgemäßes Putzen z.B. mit Taschentüchern zerkratzt ihre Oberflächenschichten. Bei gröberen Verschmutzungen oder Ablagerungen kann man sie ggf. in einem Ultraschallreinigungsgerät säubern. Am besten bewahrt man sie zudem in einem speziellen Brillenetui auf.

Das A und O ist also die richtige Reinigung der Brille – doch wie putzt man eigentlich am besten?

  • Brille von beiden Seiten abpusten, um groben Staub/Schmutz zu entfernen
  • Unter lauwarmem (!) Wasser von beiden Seiten abspülen und abtropfen lassen. Ist die Brille stark verfettet oder verklebt, hilft ein Tropfen Spülmittel
  • Vorsichtig mit einem Mikrofaser-Brillenputztuch trockenreiben. Die Brille dazu mit dem Tuch bedecken und mit Daumen und Fingern beide Seiten vorsichtig abreiben
  • Ist noch Schmutz da? Nicht den Druck verstärken, sondern einfach den Vorgang noch einmal wiederholen

Der größte Konkurrent: Kontaktlinsen

Doch nicht immer ist eine Brille das (Korrektur-)Mittel der Wahl: Manche Menschen können Brillen bei sich einfach nicht leiden, andere können sie etwa nicht tragen, weil die zu korrigierende Fehlsichtigkeit sehr hoch ist und die Brillengläser entsprechend stark und somit besonders schwer ausfallen würden. Auch sehr unterschiedliche Brechungsverhältnisse von rechtem und linkem Auge sind ein K.O.-Kriterium. Eine tolle und flexible Lösung sind dann Kontaktlinsen. Mit ihnen lassen sich die meisten Fehlsichtigkeiten gut korrigieren, zudem entfallen Probleme wie Druckstellen oder Rutschen – und zwar ohne optische Fehler, da sie direkt auf dem Auge sitzen.

Unterschieden wird bei diesen Sehhilfen hauptsächlich zwischen harten (formstabilen) und weichen Linsen. Letztere sind besonders dann zu empfehlen, wenn man nur gelegentlich Kontaktlinsen tragen möchte, etwa beim Sport oder wenn man abends einen "großen Auftritt" hat; denn dann sind sie in der Regel kostengünstiger. Die Tragedauer von weichen Kontaktlinsen variiert von Tages-, über 14 Tages- und Monats- bis zu Jahreslinsen. Inzwischen sind die Materialien so weit entwickelt, dass es auch Varianten gibt, die sich sogar bei trockenen Augen problemlos und angenehm tragen lassen. Um die etwas höheren Kosten durch die erforderlichen Pflegemittel auszugleichen, bieten Online-Shops wie misterlinse.de etwa spezielle Sparsets an, bestehend aus Qualitäts-Monatslinsen bekannter Hersteller und passenden Pflegemitteln. Bei augenliebe.de sind sogar besondere Reise-Sets im Angebot, die praktische 100 ml Fläschchen enthalten. Ein toller Gag sind auch kosmetische Kontaktlinsen! Solche Motivlinsen, die man etwa bei linsenplatz.de findet, sind in allen gängigen Farben und mit Motiven erhältlich, so zum Beispiel in Katzen- oder Reptil-Optik. Ein echter Hingucker an Karneval, Halloween oder bei Mottopartys!

Anpassung und Pflege

Wer jetzt direkt losläuft und Kontaktlinsen endlich einmal ausprobieren möchte – Ho, Braumer! Haftschalen, die nicht gut und sachgemäß angepasst sind, können das Auge schädigen! Deshalb sollte man hierzu unbedingt Rücksprache mit einem entsprechend geschulten Fachmann halten, etwa einem Augenarzt oder einem Augenoptiker. Dabei werden die individuelle Form des Auges sowie die Kraft der Augenlider beim Zwinkern berücksichtigt. Be-sondere Aufmerksamkeit kommt dem Tränenfilm zu, denn dieser gibt vor, welches Linsenmaterial am besten ist.

Beim Tragen sollte unbedingt auf gute Hygiene geachtet werden, d.h. Kontaktlinsen-Pflegemittel sind passend zum Linsenmaterial auszuwählen, außerdem sollten die Flüssigkeiten regelmäßig gewechselt werden.

Fazit

Wer eine neue Brille kaufen will, ist gut beraten, sich vorab im Internet über die Preise für die favorisierten Modelle zu erkundigen. Hier gibt es eine Vielzahl toller Gestelle, die nicht nur modisch ganz weit vorne sind, sondern auch eine exzellente Qualität haben. Zahlreiche Online-Optiker bieten attraktive Komplettangebote zu besonders günstigen Preisen. Eine tolle Sache, wenn man die eigenen Seh-Werte kennt! Dies gilt auch für Kontaktlinsenträger: Wer nicht auf die unsichtbaren kleinen Sehhelfer verzichten, aber dennoch nicht zu viel bezahlen will, ist bei den Internet-Optikern bestens aufgehoben. Denn hier sind Linsen in riesiger Auswahl kurzfristig erhältlich.